Am 9. Mai war es wieder mal soweit, der erste Olympische Triathlon der Saion fand statt. 1,5 km Schwimmen, 40 km Radln und 10 km Laufen am idyllischen Ebersdorfer See.
Die Tage davor hat das Wetter nicht nach einer sonnigen Erscheinung ausgesehen, aber am Tag des Wettkampes war es dann doch nochmal so richtig aufgetaut und die Sonne kam raus. Neben mir startete natürlich auch Clemens, der Ironinger, und einige andere Altbekannte. Neustarter war Wolfgang D., der seinen ersten Tri macht und diesen auch sehr würdig beendete.
Der Start im 17° C kalten Wasser war ein wenig herb und die 240 Starter im kleinen Ebersdorfer See sind auch immer ein Matyrium, aber wer einen Triathlon vollenden will, der muss auch durch die Wasser-passage durch
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Nach knapp 29 Minuten stieg ich auch dem Wasser, wovon es ein sehr geniales Foto gibt (danke Support-Team).
Danach ab in die Wechselzone (leider meine schwächste Disziplin mit gesamt 5:14 Minuten) und ab aufs Rad. Einen sauberen Schnitt von 33,1 km/h konnte ich auf den 41km (naja, das mit dem genauen Messen haben sie noch net so drauf
herausfahren und dann wieder ab in die Wechselzone.
Es hat einfach alles gepasst. Gut genährt von Vollkornnudeln, die ich noch vorher zu mir nahm, hatte ich auch bei der letzten Disziplin noch viel Kraft. Also ran an den Lauf und Gas…
Ein Pace von 04:45 motivierte mich sehr und so ging’s im Galoppschritt an die 3 Runden. Vor 2 Jahren als ich das erste Mal teilnahm, kämpfte ich mich über die Distanz sehr hinweg, aber dieses Mal war ich frisch, wie ein Fohlen. Die zweite Runde ein wenig langsamer, damit ich noch Kräfte sparen konnte, aber dann ab in die 3te.
Kathy und Nici waren geniale Anfeurer, die mich immer wieder motivierten, besonders Kathy Schrei “Da geht noch was”
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Also ab in die letzte Runde. Am Ende konnte ich den Pace auf 04:30 runtersenken und ins Ziel sprinten.
02:40 Stunden Gesamtzeit – 10 Minuten besser als vor zwei Jahren. Sehr ok. Es war zwar nur Platz 185 von 240, aber in Anbetracht, dass dort sehr viele Profis und starke Amateure ihren Auftakt haben, war es wiederum sehr ok. Ich konnte zeigen, dass ich mich von Jahr zu Jahr steigere und das reicht mir
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Einzig, Misses D. hat mich um 2 Minuten geschlagen und das nur, weil sie 2 Minuten in der Wechselzone schneller war, verdammt, das muss ich noch trainieren. Das nächste Mal gibt’s das nimma
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